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Cátia dos Santos, Portugal
Nach fünf Jahren fühle ich mich als Baslerin

Ich mag das Gedankenspiel, dass das Leben wie ein Fluss ist: Es geht nur in eine Richtung und wird von neuen Erfahrungen und Begegnungen bereichert. Der Fluss fliesst durch mehrere Gebiete und kennt keine Grenzen. Dieses Bild gilt im übertragenen Sinne auch für mich.

24. Dezember 2019
Sandrine Huet, Frankreich
Eine ausgeprägte Solidarität in der Gesellschaft

Schon am ersten Abend konnte ich an einer WG-Party die ersten Freundschaften knüpfen. Dabei wurde mir sofort klar: mein Aufenthalt in der Schweiz wird länger als geplant.

23. Dezember 2019
Migmar Wangdu Christoph Raith, Tibet
Basel soll eine weltoffene Grenzstadt bleiben

Ich bin Tibeter und Schweizer. Ich stehe zwischen zwei Kulturen und Welten. So wie die Mittlere Brücke Gross- und Kleinbasel verbindet, ist es mir ein Anliegen, Brücken zwischen Menschen, Kulturen und Religionen zu schlagen.

22. Dezember 2019
Derci Auxiliadora de Arruda Ferreira, Brasilien
Mein Herz schlägt für zwei Kulturen und Länder

In der Hoffnung auf ein besseres Leben habe ich vor 16 Jahren Brasilien verlassen. Damals war ich 19 Jahre alt und hatte die Möglichkeit, bei einer brasilianischen Familie in Basel als Babysitterin zu arbeiten.

21. Dezember 2019
Vivek Kumar, Indien
Die Schweiz ist keine Insel

Für mich war das internationale Flair und die Nähe zu Deutschland und Frankreich sehr wichtig. Für die ganze Familie insbesondere für die Kinder ist eine internationale Umgebung bereichernd, weil man sich mit ganz unterschiedlichen Realitäten auseinandersetzen muss.

20. Dezember 2019
Melahat Yapici, Türkei
Niemand braucht sich seiner Herkunft wegen zu schämen

Mit 13 Jahren kam ich im Familiennachzug mit meinen Geschwistern in die Schweiz. Mein Vater lebte schon sieben Jahre hier, deshalb kannte ich ihn kaum. Unsere Mutter, entfremdet von ihrem Ehemann, blieb in der Türkei zurück. Diese Trennungen, zuerst vom Vater, dann von meiner Mutter, waren für mich sehr hart und prägend.

19. Dezember 2019
Rexhep Cekaj, Kosovo
Mit beiden Identitäten zufrieden und glücklich

Ich bin Basler mit kosovarischen Wurzeln, Ehemann und Vater von zwei Kindern. 2008 kam ich nach Basel und habe hier geheiratet. Seit meinem Zuzug arbeite ich als Maler. Heute koordiniere ich den Geschäftsbereich Malerbetrieb.

18. Dezember 2019
June Winterflood, Kanada
Der öffentliche Verkehr in Basel ist phantastisch!

Ich komme aus Ontario, Kanada. Meine erste Migrationserfahrung machte ich mit 24 Jahren, als ich nach London zog. Nach vielen Jahren Aufenthalt in England und danach in Frankreich, kamen mein britischer Ehemann und ich Ende 2005 in die Schweiz.

17. Dezember 2019
Yoko Tateishi, Japan
Mit Kochkursen kulturelle Brücken bauen

Ich komme aus Japan und bin ausgebildete Reiseleiterin. Vor 15 Jahren zog ich mit meinem damaligen Mann nach Basel. Anfangs war ich Hausfrau und Mutter. Als meine Tochter neun Jahre alt wurde, änderte sich Vieles in meinem Leben.

16. Dezember 2019
Rstam Aloush, Kurde aus Syrien
Ich hatte grosses Glück, nach Basel kommen zu dürfen

Am 29. November 2013 um 13.30 Uhr landete ich in Basel. Ich werde diesen Moment nie vergessen. Ich stamme aus Nordsyrien, bin aber in Aleppo geboren und aufgewachsen. Dort war ich bis zum Kriegsausbruch als Mathematiklehrer tätig.

15. Dezember 2019
Iwona Prusicka, Polen
Durch Partizipation einen Beitrag für die Gesellschaft leisten

Ich bin wegen der Liebe nach Basel gezogen, wo ich seit über zwei Jahren lebe. Polen, mein Herkunftsland, verliess ich aber schon früher.

14. Dezember 2019
Metka Herzog, Slowenien
Basel ist urban und international

Ich habe schon in verschiedenen Ländern gelebt. 2014 kam ich als akademische Mitarbeiterin an die Universität Basel. Hier lässt es sich wunderbar leben. Basel ist urban, hat ein reiches kulturelles Angebot, ist international, und die Stadt befindet sich in Naturnähe.

13. Dezember 2019
Rubén Camacho Guzmán, Bolivien
Wichtiges Engagement für künftige Generationen

Vor 22 Jahren, als unser Sohn 6 Monate alt war, entschieden wir uns in der Schweiz ein neues Leben aufzubauen. Schon als Kind hatte ich den Traum, dieses Land zu besuchen. Mein Vater kaufte schon damals schweizerische Uhren – noch immer habe ich noch eine Longines, die ich von ihm geschenkt bekam – oder Kalender mit Bildern von der Landschaft der Schweiz.

12. Dezember 2019
Emilio Arbelaez, Kolumbien
Meine Deutschlehrerin war mein Leuchtturm

Die Offenheit und die Hilfsbereitschaft der Basler Bevölkerung schätze ich sehr. Bereits während meines Studiums in Humanmedizin habe ich mich in diese Stadt verliebt.  Nach meinen ersten Berufserfahrungen als Arzt in unterschiedlichen Schweizer Spitälern durfte ich glücklicherweise an das Universitätsspital Basel zurückkehren.

11. Dezember 2019
Hasan Secilmis, Kurde aus der Türkei
Ich mag die Menschen und bin glücklich hier

Mehr als die Hälfte meines Lebens lebte ich in der Schweiz. Eigentlich wollte ich vor 38 Jahren nach Deutschland. Doch landete ich hier – und bin froh darum.

10. Dezember 2019
Kathy Hartmann-Campbell, USA
Einwanderer sind eine Bereicherung und keine Bedrohung

Schon als Kind wusste ich, dass ich weg möchte, nach Europa, die Alpen sehen. Diesen Traum erfüllte ich mir zunächst als Touristin. Ich lernte Deutsch und reiste nach Davos.

9. Dezember 2019
Merhawi Zemicheal, Eritrea
Mit Hilfe von Einheimischen geht’s leichter!

Als ich hierherkam, war alles neu und fremd, die Menschen, die Sprache, die Orte. Ich wendete mich an den Ökumenischen Seelsorgedienst für Asylsuchende (OesA), wo ich von Anfang an als Freiwilliger mithelfen durfte.

8. Dezember 2019
Antonietta Garau, Italien
Alle Menschen sind Ausländer/-innen und nur Besuchende der Erde

Ich arbeitete als Reinigungskraft in einem kleinen Spital und knüpfte dadurch viele Kontakte zu Patienten. Diese Begegnungen bestärkten meinen Wunsch, mich beruflich weiterzuentwickeln und neue Wege zu gehen. Als ich eines Tages einen Zeitungsartikel über Basel las, wusste ich, dass ich dahin wollte.

7. Dezember 2019
Nabi Sedikyan, Afghanistan
Vernetzung ist für Selbständigerwerbende sehr wichtig

Wir sind über lange und beschwerliche Umwege in der Aargauer Gemeinde Oberrohrdorf menschenwürdig und freundlich aufgenommen worden. Diese Gemeinde und die Sozialarbeiterin haben damals meiner Familie geholfen das Schweizer System zu begreifen.

6. Dezember 2019
Alexandre Matias, Angola
Akzeptanz durch Fleiss und Hilfsbereitschaft

Ich wollte mich immer weiterbilden und habe schnell Deutsch gelernt. Dadurch öffneten sich mir die Türen. Leider habe ich zu spät erfahren, dass Berufserfahrungen in einem Validierungsverfahren anerkannt werden können.

5. Dezember 2019
Tamara Riedel, Georgien
Das Zusammenleben in Basel funktioniert problemlos

Ich habe in Basel studiert und bin beruflich seit über 10 Jahren in Basel in verschiedenen Bereichen wie Messe und Medien tätig. Seit 2019 bin ich Einzelunternehmerin im Bereich Design. Ich fühle mich sehr wohl in Basel.

4. Dezember 2019
Mybera Berisha, Kosovo
Es braucht Offenheit von beiden Seiten

Ich kam vor fast 30 Jahren als Verfolgte der serbischen Repressalien in die Schweiz. Nach 3.5 Monaten hatte ich meine erste Arbeitsstelle, bald darauf folgte die zweite. Ich wollte finanziell schnell unabhängig sein.

3. Dezember 2019
Bret Simner, USA
Fähigkeiten werden wegen komplizierter Verfahren nicht genutzt

Mein Weg in der Schweiz war anfangs nicht so einfach. Als Kontrabassist konnte ich meinen Lebensunterhalt nicht bestreiten und mein Doktorat nützte mir hier nicht viel. So war ich mit Freude erfolgreich in verschiedenen Orchestern tätig und verwirklichte daneben meinen lang gehegten Wunsch, Primarlehrer zu werden.

2. Dezember 2019
Cristina Bronner, Rumänien
Vorurteile verflüchtigen sich, wenn man Menschen kennenlernt

Mein Schweizer Ehemann und die netten Schwiegereltern halfen mir sehr bei der Integration. Schnell lernte ich die deutsche Sprache. Schon nach drei Monaten hatte ich meine erste Stelle in der Caféteria in einem Spital. Heute führe ich selbständig eine Kantine.

1. Dezember 2019
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